Stirnflosser (Tetrarogidae) sind liegen gerne im Sandund ahmen Algen, Korallenbruch nach. Auf manchen Tieren wachsen sogar Algen, was wiederum bedeutet, daß Fische die Algen fressen auch  Verletzungen verursachen können.

Sie ernähren sich hauptsächlich von kleinen, im Beden lebenden Krustentieren. Sie könnten auch versuchen andere Fische zu fangen, sind aber dabei nicht besonders geschickt. Es ist keineswegs sichergestellt, daß sie auf Frostfutter umzustellen sind, aber man könnte im Laufe der Zeit dennoch erfolgreich sein.

Stirnflosser ist nicht besonders schnell und können daher bei der Fütterung mit anderen, schnellen Fischen nicht um ihre Nahrung konkurrieren. Dies bedeutet demnach auch, daß sie nicht genügend Futter bekommen. Normalerweise stellen sie für andere Beckenbewohner keine Gefahr dar, einzig kleinen Krustentieren und sehr kleinen Fischen könnten sie nachstellen.

Sie haben auf dem Rücken sehr giftige Stacheln und dies, kombiniert mit ihrer Tarnung macht sie gefährlich, wenn sie mit bloßen Händen im Becken berührt/anfasst. Besonders beim Fangen muss man darauf achten, daß man ihre Stacheln nicht beschädigt.

Stark nesselnde Anemonen und Korallen können diese Tiere verletzen.

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