Amphiprion percula
Quelle: JJPhoto.dk
Amphiprion percula
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Amphiprion percula
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Amphiprion percula
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Fakten

Lateinischer Name Amphiprion percula - (Lacepède, 1802)
Gebräuchlicher Name True Percula Clownfish
Lokaler Name Trauerband-Anemonenfisch
Familie Pomacentridae - Amphiprion
Herkunft Australien, Indonesien
Max. Länge 11.0 cm (4.3")

Als Aquariumfisch

Minimales Beckenvolumen 100 l (26 gal)
Widerstandsfähigkeit Robust
Für Aquariumhaltung geeignet Passt für die meisten Aquarien
Riffsicher Immer riffischer
Aggressivität könnte aggressiv gegenüber gleichgeschlechtlichen artgenossen

Futter

Empfohlen
  • Mikroalgen (Eg. Spirulina)
  • Zooplankton (Cyclops, pods...)
  • Keinere Krustentiere (Krill, Mysis, Artemia...)

Ein Paar / Aquarium

Diese Art lebt als Pärchen wobei das grössere Tier immer das Weibchen ist.

Da die Tiere sehr territorial sind kann man kann nur ein Pärchen pro Aquarium halten.

Es gibt Ausnahmen bei denen von einem Weibchen und mehreren Männchen berichtet wurde.

Nachzucht

Diese Art kann nachgezüchtet werden.

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Anemonen

Hier findet man eine Liste von verschiedenen Arten von Anomenen und deren typischen Symbiosefischen:

Fische und ihre Wirtsanemonen (Englisch!) 

Hermaphroditisch

Diese Tiere können ihr Geschlecht von männlich zu weiblich wandeln. Das Weibchen ist immer grösser als das Männchen.

Unterart: Actinicola (Clownfisch/Harlekinfische)

Es gibt zwei Arten im Subgenus Actinicola, die einander sehr ähneln. Sie haben eine  enge Symbiose mit ihren Anemonen, wenn es welche gibt,  dass sie selten weit von ihnen weg schwimmen.

Sie sind leicht nachzuzüchten und sind auch oft im Handel verfügbar. Nachzuchten sind in der Aquariumhaltung viel robuster als Wildfänge.

Falscher Clown oder Anemonenfisch (Amphiprion ocellaris):
In der Natur gibt es zwei Farbvariationen - Orange und Schwarz, beide mit weißen Markierungen. Bei Nachzuchten gibt es zahlreiche Farb- und Musterveriatonen.

Trauerband-Anemonenfisch (Amphiprion percula):
Ähnelt dem Amphiprion Ocellaris, hat aber oft breite schwarze Streifen entlang der weißen Markierungen. Es gibt viele Farbvariationen. Zum Beispiel können sie große schwarze Bereiche haben, wo sie normalerweise orange sind.

Beschreibung der Familie (Pomacentridae)

Riffbarsche können in drei Gruppen, wie weiter unten beschrieben, unterteilt werden.

Clown- / Anemonenfische (Amphiprioninae) zeichnen sich dadurch aus, dass sie die meiste Zeit in einer Anemone verbringen. Sie können auch ohne Anemone gehalten werden und manchmal beziehen sie auch LPS Koralle, um diese als Unterschlupf und als Versteck zu nutzen.  Dies kann Hammerkorallel, Xenia oder ähnliches sein. Clownfische zeigen ein faszinierendes soziales Verhalten, besonders beim Tragen von Eiern. Das ist noch interessanter, wenn sie mit einer Anemone oder einem Ersatz in Symbiose gepflegt werden.

Sie sollten normalerweise als Paar gehalten werden. Die meisten Arten sind auch einfach in Aquarien zu pflegen. Clownfische können auch in kleineren Becken gehalten werden, da sie nicht sehr schwimmfreudig sind.

Es ist wichtig, einen männliche und weiblichen Fisch oder zwei Männchen mit einem Weibchen zu halten, da zwei Weibchen sich gegenseitig nicht tolerieren. Wenn man zwei Fische von sehr unterschiedlicher Größe oder zwei kleine Individuen erwirbt, ist es wahrscheinlich, dass sie ein Paar werden.

Bei der Einrichtung eines Riffaquariums sind Clownfische die oftmals die erste Wahl. Sie können gegenüber anderen Arten von Fischen aggressiv sein. Dies insbesondere wenn man sich nahe an ihrem Versteck befindet. Sie neigen dazu aggressiver zu werden wenn sie in einer Anemone leben oder wenn sie ein Gelege haben.

Die meisten Clownfische sind von der Amphiprion-Gattung, aber es gibt auch eine einzige Spezies in der Premnas-Gattung.

Chromis (Chrominae) umfassen die Gattungen Acanthochromis, Altrichthys, Chromis, Azurina und Dascyllus, aber wenn man über Chromis spricht, versteht man  gewöhnlichdie Fische der Chromis-Gattung darunter.

Fische in der Chromis-Gattung sind nicht so robust wie der Clown oder Riffbarsch, sind aber mit ihren glänzenden blauen und grünen Farbnuancen sehr attraktiv. Insgesamt sind die Fische in dieser Gruppe weniger aggressiv als viele andere in dieser Familie und werden oft in Schwärmen fehalten. Sie werden bei der Paarung oder bei Vorhandensein eines Geleges aggressiver.

Fische in dieser Gruppe leben hauptsächlich von Zooplankton und müssen häufig, wenn möglich, mehrmals am Tag gefüttert werden.

Einige in dieser Gruppe leben oft in Steinkorallen versteckt, z.B. Acropora, aber einige Arten können auch Schutz in Anemonen suchen.

Riffbarsche (Pomacentrinae und Lepidozyginae) sind in der Regel robust, sehr attraktiv, aber sehr territorial. Einige Arten sind im juvenilen Stadium sehr farbenfroh, verlieren aber im Laufe der Zeit ihre schöne Farbe.

Sie leben typischerweise von einer Mischung aus Zooplankton und Algen, manche bevorzogen eher Algen und einige eher Zooplankton. Einige Riffbarsche kultivieren sogar ihre bevorzugten Algen in einem kleinen "Garten", also haben sie ihre eigene Nahrungsmittelquelle. Dies erklärt ihre Aggression gegenüber anderen Fischen und Wirbellosen, die ihre Algen fressen möchten.

Wegen ihres territorialen Verhaltens ist es am besten, nur einen Riffbarsch pro Aquarium zu halten, es sei denn, es ist ein sehr großes Becken. Man sollte einen Riffbarsch nicht erwerben, wenn zu einem späteren Zeitpunkt sehr friedliche oder fügsame Fische nachgesetzt werden sollen. Es ist beinahe unmöglich sie zu fangen ohne davor den kompletten Steinaufbau aus dem Becken zu entfernen. Manchmal ist es möglich sie in eine Höhle oder Ähnliches zu locken und sie dann mitsamt der Höhle aus dem Becken zu entfernen , irgendwo zu verstecken, wo sie gefangen werden können, d.h. ein hohler Stein. Ein Riffbarsch der sein eigenes Territorium in einem großen Aquarium hat stellt hier ein viel kleiners Problem dar.

Riffbarsche werden in folgende Gattungen unterteilt; Abudefduf, Amblyglyphidodon, Amblypomacentrus, Cheiloprion, Chrysiptera, Dischistodus, Hemiglyphidodon, Hypsypops, Lepidozygus, Mecaenichthys, Microspathodon, Neoglyphidodon, Neopomacentrus, Nexilosus, Parma, Plectroglyphidodon, Pomacentrus, Pomachromis, Pristotis, Similiparma, Stegastes and Teixeirichthys.


FishBase

Aquariumhandel Ja
Verbreitung Western Pacific: Queensland and Melanesia including northern Great Barrier Reef, northern New Guinea, New Britain, Solomon Islands and Vanuatu. Not known from New Caledonia and the Fiji Islands, although Fowler (1959) recorded it from the latter area.
Allgemeine Englische Namen Clownfish, Eastern clown anemonefish, Orange clownfish
Allgemeine Dänische Namen Orangegul klovnfisk
Allgemeine Deutsche Namen Clownfisch

Referenzen und weiterführende Literatur

Über Referenzen

Dr. Daphne G. Fautin & Dr. Gerald R. Allen. 1992. FIELD GUIDE TO ANEMONE FISHES AND THEIR HOST SEA ANEMONES - Western Australian Museum - (Englisch)
Henry C. Schultz. 2003. Time to Quit Clownin' Around: The Subfamily Amphiprioninae - Reefkeeping - (Englisch)
Søanemoner og klovnfisk - Saltvandswiki.dk - (Dänisch)
Kenneth Wingerter. 2012. Aquarium Fish: An Overview of Clownfish of the Saddleback Complex - Advanced Aquarist - (Englisch)
Joyce D. Wilkerson. 2013. Book Excerpt: Clownfishes: A Guide to Their Captive Care, Breeding, and Natural History - Tropical Fish Hobbyist - (Englisch)

Scott W. Michael. 2008. Damselfishes & Anemonefishes (Reef Fishes) - TFH Publications / Microcosm Ltd. - (Englisch)
James W. Fatherree. 2011. Aquarium Fish: Damselfishes and Chromises: the Good and the Bad - Advanced Aquarist - (Englisch)
Bob Fenner. The Damsel and Anemonefishes, Family Pomacentridae - Wet Web Media - (Englisch)

Froese, R. and D. Pauly. Editors. 2014. FishBase. World Wide Web electronic publication. www.fishbase.org, version (08/2014).

Tags

Geschlechtswandler, Clownfische
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