Apogon binotatus
Quelle: JJPhoto.dk
Apogon binotatus
Quelle: JJPhoto.dk

Fakten

Lateinischer Name Apogon binotatus - (Poey, 1867)
Gebräuchlicher Name Barred cardinalfish
Familie Apogonidae - Apogon
Herkunft Der Golf von Mexiko
Max. Länge 13.0 cm (5.1")

Als Aquariumfisch

Minimales Beckenvolumen 200 l (53 gal)
Widerstandsfähigkeit Mittel
Für Aquariumhaltung geeignet Passt für die meisten Aquarien
Riffsicher Immer riffischer
Aggressivität Ruhig, aber könnte aggressiv gegenüber ähnlicher arten

Futter

Vielleicht
  • Größere Krustentiere (Garnelen, Krabben...)
Empfohlen
  • Zooplankton (Cyclops, pods...)
  • Keinere Krustentiere (Krill, Mysis, Artemia...)

Kann kleinen Krustentieren gefährlich werden

Diese Art kann für kleine Krustentiere (z.B. Einsiedlerkrebse) gefährlich werden.

Empfindlich beim Transport

Diese Art ist besonders beim Transport und bei der Anpassung im neuen Becken sehr empfindlich.

Scheu

Eine sehr schüchterne Art, die sich zwischen den Steinen versteckt.
Wenn sich die Tiere im Aquarium eingewöhnt haben werden sie auch ab und zu um Freiwasser zu sehen sein. Sie sind aber bei Weitem nicht so aktiv wie andere Fische.

Verliert die Farbe im Aquarium

Im Aquarium kann die Farbe dieser Art verblassen.

Futter mit vielen Pigmenten und in der Regel eine abwechslungsreiche Fütterung mit Futter von hoher Qualität kann helfen den Farbverlust abzuschwächen.

Nachaktiv

Diese Art ist nachtaktiv und daher erst in der Dämmerung oder wenn das Licht abgestellt wurde aktiv.

Anzahl der Tiere

Diese Art kann in grossen Gruppen oder auch Einzeln gehalten werden.

Versteckmöglichkeiten

Diese Art benötigt gute Versteckmöglichkeiten. z.B. zwischen Lebendgestein.

Beschreibung der Familie (Apogonidae)

Kardinalbarsche kommen in vielen verschiedenen Formen und Farben vor. Im Allgemeinen sind sie gut für Aquarien geeignet.

Kardinalbarsche haben ein großes Maul und einen großen Appetit. Dies sollte man bei der Fütterung berücksichtigen. Diese Fische leben typischerweise von Artemia, Mysis und Krill. Im Aquarium fressen sie im Normalfall alles was sie vorfinden.

Man sollte sich bewußt sein, dass sie manchmal kleine Garnelen und Fische fressen können. Dies ist aber sehr selten er Fall und eher unproblematisch.

Wenn es der Platz erlaubt, ist es auch möglich, mehrere Arten zusammen zu halten. Einige Arten können kleine Schwärme bilden. Sie sind normalerweise friedlich gegenüber anderen Fischen, werden aber manchmal untereinander streiten, wenn es nicht genügend Platz oder Nahrung gibt.

Viele Arten sind nachtaktiv und werden daher oft ein Versteck während des Tages suchen. Dies kann zwischen Steinen, SPS-Korallen und in einigen Fällen in einer Anemone und zwischen Stacheln von Seeigeln sein.

Kardinalbarsche sind eine gute Wahl, wenn man einen Zuchtversuch starten möchte.

FishBase

Aquariumhandel Unbekannt
Verbreitung Western Central Atlantic: Bermuda, southeastern Florida (USA), and Bahamas to the Antilles (Ref. 26340) and Venezuela.
Allgemeine Englische Namen Two-spotted cardinalfish, Barred cardinalfish
Allgemeine Dänische Namen Stribet kardinalfisk
Allgemeine Sapnische Namen Cardenal rayao, Cardenal barreado

Referenzen und weiterführende Literatur

Über Referenzen

Scott W. Michael. 2001. Basslets, Dottybacks & Hawkfishes: v. 2 (Reef Fishes) - TFH Publications / Microcosm Ltd. - (Englisch)
Bob Fenner. Cardinalfishes, Family Apogonidae, Pt. 1Pt. 2 - Wet Web Media - (Englisch)

Froese, R. and D. Pauly. Editors. 2014. FishBase. World Wide Web electronic publication. www.fishbase.org, version (08/2014).

Tags

Mondlicht, Gruppe / "Schwarm", frisst Garnelen, zurückhaltend und scheu, Kardinalfische
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