Gymnothorax favagineus
Quelle: JJPhoto.dk
Gymnothorax favagineus
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Gymnothorax favagineus
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Fakten

Lateinischer Name Gymnothorax favagineus - Bloch & Schneider, 1801
Gebräuchlicher Name Laced moray
Lokaler Name Netzmuräne
Familie Muraenidae - Gymnothorax
Herkunft Ostindischer Ozean, Westindischer Ozean, Australien, Japan, Indonesien, Neuseeland, Zentral/West Pazfik
Max. Länge 300.0 cm (118.1")

Als Aquariumfisch

Minimales Beckenvolumen 2000 l (528 gal)
Widerstandsfähigkeit Robust
Für Aquariumhaltung geeignet Für Artenbecken geeignet
Riffsicher Riffsicher mit Vorsicht
Aggressivität Aggressiv gegenüber anderer Arten

Futter

Empfohlen
  • Größere Krustentiere (Garnelen, Krabben...)
  • Andere Wirbellose
  • Fisch

Aggressiv

Diese Art kann sehr aggressiv gegenüber anderen Tieren sein.

Achte darauf wenn Du diesen Fisch mit anderen friedfertigen oder ruhigen Arten vergesellschaftest. Regelmässige Fütterung, genug Versteckmöglichkeiten und genügend Schwimmraum kann die Aggressivität bis zu einem gewissen Grad mildern.

Kann Krustentieren gefährlich werden

Diese Art kann kleine Garnelen, Krabben etc. angreifen bzw. fressen.

Braucht ein sehr grosses Aquarium im ausgewachsenen Zustand

Diese Art benötigt ein sehr grosses Aquarium wenn sie ausgewachsen ist.

Es ist schwierig zu sagen wie gross das Aquarium sein muss, aber die Grösse des ausgewachsenen Tieres erfordert ein grosses Aquarium welches üblicherweise nicht in privaten Häusern oder Wohnungen zu finden ist.

Fütterung von Muränen

Muränen sollte alle 3-4 Tage mit einer großen Portion Futter versorgt werden da sie sich ansosnten überfressen.
Sollte man Schwierigkeiten ber der Fütterung mit Frstfutter haben kann man versuchen die Muränen mit gefrorenen kleinen Fischen die mit einer Pinzette vor dem Tier bewegt werden zum Fressen zu animieren.

Beachten Sie, dass das Futter abwechslungsreich und roh und frisch sein muss. Zum Beispiel: Ganze Garnelen oder aufgetaute kleine Fische.

Es kann bis zu einer Woche dauern bis sie nach dem Einsetzen zu fressen beginnen. Dieser Umstand stellt aber kein Problem dar.

Man kann versuchen den Tieren die nach einer Woche immer noch kein Frostfutter annehmen lebende Fische oder Garnelen anzubieten.

Kann leicht ausbrechen

Muränen können sehr leicht aus dem Aquarium ausbrechen. Sie können sogar problemlos durch Glasspalten kreichen oder Glasabdeckungen verschieben!

Kann grossen Fischen gefährlich werden

Diese Art kann eine Bedrohung für Fische, die im Vergleich zu ihrer eigenen Größe relativ groß sind, darstellen.

Verändert Steinaufbauten und bewegt Sand

Diese Art hat die Angewohnheit Sand und/oder Steine zu bewegen.

Stelle sicher, dass der Steinaufbau gegen Umfallen gesichert ist.

Versteckmöglichkeiten

Diese Art benötigt gute Versteckmöglichkeiten. z.B. zwischen Lebendgestein.

Beschreibung

Diese Muräne sollte einem speziellen Becken für Muränen dieser Grösse gepflegt werden.
Unter den richtigen Bedingungen kann sie ca. 20 cm / Jahr wachsen.

Beschreibung der Familie (Muraenidae)

Muränen (Muraenidae) sind Raubfische, die von Fischen oder Krebstieren leben.

Um eine Überfütterung zu vermeiden,sollte eine Muräne nur alle 3-4 Tage gefüttert werden, kann dann aber aber auch eine große Portion bekommen.

Sie können im Bodengrund graben oder lose Steine oder Aufbauten im Aquarium verschieben. Daher sollten Steine und Korallen sicher aufgestellt und evtl. verklebt sein.
Muränen können leicht aus einem offenen Becken entkommen. Man kann das Becken zwar mit einem Abdeckung (Glas oder Kunststoff) sichern man sollte dennoch ihre Fluchtfähigkeit niemals unterschätzen.

Es ist wichtig, dass sich Muränen mit der ganzen Körperlänge zwischen den Steinen verstecken kann.

Es gibt ein paar Muränen, die für ein Riff-Aquarium geeignet sind, aber die größeren Arten können nur in großen Becken mit anderen großen Fischen gehalten werden.

Viele Muränen haben einen leicht giftigen Biss, obwohl es normalerweise für Menschen nicht gefährlich ist darf man die Bissstärke nicht unterschätzen.

FishBase

Aquariumhandel Unbekannt
Verbreitung Indo-Pacific: Red Sea (Ref. 33390) and East Africa to Papua New Guinea (Ref. 9710), north to southern Japan, south to Australia.
Allgemeine Englische Namen Tesselated moray eel, Tessellate moray, Honeycomb moray, Black-blotched moray, Reticulated moray
Allgemeine Dänische Namen Sortplettet muræne, Leopardmuræne
Allgemeine Deutsche Namen Netzmuräne
Allgemeine Französische Namen Congre mousquee, Murène léopard, Murène nid d'abeilles, Murène à taches noires

Referenzen und weiterführende Literatur

Über Referenzen

Scott W. Michael. 2001. Reef Fishes volume 1 - TFH Publications / Microcosm Ltd. - (Englisch)
Frank Marini. 2002. A Serpent For Your Reef Tank: A Look at Fish-Safe Eels - Reefkeeping Magazine - (Englisch)
Mike Maddox. 2009. Morays! - Tropical Fish Hobbyist Magazine - (Englisch)
Kirby Adams. Five Favorite Eels - Wet Web Media - (Englisch)
Bob Fenner. The Moray Eels, Family Muraenidae, pt. 1 - Wet Web Media - (Englisch)
Bob Fenner. The Moray Eels, Family Muraenidae, pt. 2, Less Aquarium Suitable Species - Wet Web Media - (Englisch)
Marco Lichtenberger. 2007. Moray Eels Bite—But Are They Poisonous? - Tropical Fish Hobbyist - (Englisch)

Froese, R. and D. Pauly. Editors. 2014. FishBase. World Wide Web electronic publication. www.fishbase.org, version (08/2014).

Tags

zerstörerisch, aggressiv territorial, frisst Garnelen, frisst Krabben, frisst Fisch, räuberisch, Aal
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