Ostorhinchus cookii
Quelle: JJPhoto.dk

Fakten

Lateinischer Name Ostorhinchus cookii - (Macleay, 1881)
Gebräuchlicher Name Cooks cardinalfish
Familie Apogonidae - Ostorhinchus
Herkunft Ostindischer Ozean, Westindischer Ozean, Australien, Japan, Rotes Meer, Indonesien, Ostpazifik, Neuseeland, Zentral/West Pazfik
Max. Länge 10.0 cm (3.9")

Als Aquariumfisch

Minimales Beckenvolumen 150 l (40 gal)
Widerstandsfähigkeit Robust
Für Aquariumhaltung geeignet Passt für die meisten Aquarien
Riffsicher Immer riffischer
Aggressivität Friedlich

Futter

Vielleicht
  • Größere Krustentiere (Garnelen, Krabben...)
  • Fisch
Empfohlen
  • Zooplankton (Cyclops, pods...)
  • Keinere Krustentiere (Krill, Mysis, Artemia...)

Kann Krustentieren gefährlich werden

Diese Art kann kleine Garnelen, Krabben etc. angreifen bzw. fressen.

Kann kleinen Fische gefährlich werden

Diese Art kann für kleine Fische gefährlich sein.

Nachaktiv

Diese Art ist nachtaktiv und daher erst in der Dämmerung oder wenn das Licht abgestellt wurde aktiv.

Versteckmöglichkeiten

Diese Art benötigt gute Versteckmöglichkeiten. z.B. zwischen Lebendgestein.

Vormals als Apogon klassifiziert

Arten werden manchmal neu klassifiziert. Diese Art war vormals als Mitglied der Apogon Art eingeteilt.

Beschreibung der Familie (Apogonidae)

Kardinalbarsche kommen in vielen verschiedenen Formen und Farben vor. Im Allgemeinen sind sie gut für Aquarien geeignet.

Kardinalbarsche haben ein großes Maul und einen großen Appetit. Dies sollte man bei der Fütterung berücksichtigen. Diese Fische leben typischerweise von Artemia, Mysis und Krill. Im Aquarium fressen sie im Normalfall alles was sie vorfinden.

Man sollte sich bewußt sein, dass sie manchmal kleine Garnelen und Fische fressen können. Dies ist aber sehr selten er Fall und eher unproblematisch.

Wenn es der Platz erlaubt, ist es auch möglich, mehrere Arten zusammen zu halten. Einige Arten können kleine Schwärme bilden. Sie sind normalerweise friedlich gegenüber anderen Fischen, werden aber manchmal untereinander streiten, wenn es nicht genügend Platz oder Nahrung gibt.

Viele Arten sind nachtaktiv und werden daher oft ein Versteck während des Tages suchen. Dies kann zwischen Steinen, SPS-Korallen und in einigen Fällen in einer Anemone und zwischen Stacheln von Seeigeln sein.

Kardinalbarsche sind eine gute Wahl, wenn man einen Zuchtversuch starten möchte.

FishBase

Aquariumhandel Unbekannt
Verbreitung Indo-Pacific: Red Sea and the Gulf of Oman south to Natal and east to the western Pacific where it ranges from Japan to the Great Barrier Reef and New Caledonia. Recently reported from Tonga (Ref. 53797).
Allgemeine Englische Namen Cook's cardinalfish, Cook's soldierfish, Multilined cardinalfish

Referenzen und weiterführende Literatur

Über Referenzen

Scott W. Michael. 2001. Basslets, Dottybacks & Hawkfishes: v. 2 (Reef Fishes) - TFH Publications / Microcosm Ltd. - (Englisch)
Bob Fenner. Cardinalfishes, Family Apogonidae, Pt. 1Pt. 2 - Wet Web Media - (Englisch)

Froese, R. and D. Pauly. Editors. 2014. FishBase. World Wide Web electronic publication. www.fishbase.org, version (08/2014).

Tags

Mondlicht, frisst Garnelen, frisst Krabben, frisst Fisch, Kardinalfische
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