Parupeneus barberinoides
Quelle: Oceanreef.dk - Kasper Hareskov Tygesen
Parupeneus barberinoides
Quelle: JJPhoto.dk
Parupeneus barberinoides
Quelle: JJPhoto.dk
Parupeneus barberinoides
Quelle: Oceanreef.dk - Kasper Hareskov Tygesen

Fakten

Lateinischer Name Parupeneus barberinoides - (Bleeker, 1852)
Gebräuchlicher Name Bicolor goatfish
Familie Mullidae - Parupeneus
Herkunft Ostindischer Ozean, Japan, Indonesien, Ostpazifik, Zentral/West Pazfik
Max. Länge 30.0 cm (11.8")

Als Aquariumfisch

Minimales Beckenvolumen 700 l (185 gal)
Widerstandsfähigkeit Mittel
Für Aquariumhaltung geeignet Erfahrung, Vorbereitung und besondere Pflege notwendig
Riffsicher Riffsicher mit Vorsicht
Aggressivität Ruhig

Futter

Empfohlen
  • Zooplankton (Cyclops, pods...)
  • Keinere Krustentiere (Krill, Mysis, Artemia...)
  • Größere Krustentiere (Garnelen, Krabben...)
  • Andere Wirbellose
  • Fisch

Kann aus dem Becken springen

Diese Art ist bekannt dafür aus dem Becken zu springen.

Durchsucht den Sand

Diese Art durchsucht durch den Sand nach Nahrung, dadurch kann das Wasser trüb werden und Detritus aufwirbeln.

In einem Aquarium ist ihre natürliche Nahrungsquelle im Sand schnell erschöpft.

Kann für kleine Fische, Krebstiere und andere Wirbellose gefährlich sein

Diese Art kann eine Bedrohung für kleine Fische, Krebstiere, Würmer, Schnecken etc. sein.

Häufige Fütterung

This Art benötigt eine mehrfache täglich Fütterung. Dies gilt besonders bei neu eingesetzen Tieren.

Sollte die natürliche Futterquelle im Aquarium vorhanden sein kann auch weniger gefüttert werden.

Benötigt viel freien Schwimmraum

Diese Art ist sehr schwimmfreudig und benötigt daher ein Becken mit ausreichend grossen Schwimmraum.

Scheu und ruhig

Diese Art ist sehr scheu und ruhig. Man sollte daher bei der Vergesellschaftung mit aggressiveren Tieren vorsichtig sein.

Beschreibung der Familie (Mullidae)

Meerbarben (Mullidae) haben einen sehr charakteristischen "Bart", den sie bei der Futtersuche im Sand verwenden. Das Aquarium sollte daher eine große offene Fläche mit Sand und Korallenbruch haben.

Diese Fische sind nicht besonders gut für Aquarien geeignet, da sie oft nach ein paar Monaten wegen Mangelernährung sterben.
Um mit diesen Fischen erfolgreich zu halten, muss man sie 4-5 mal täglich abwechslungsreich füttern.  Zusätzlich sllten sie ihr eigenes Futter im Aquarium auffinden.

Es ist schwierig ihre Futterbedürfnisse zu erfüllen, da sie schnell die natürliche Nahrung im Becken verbrauchen und die große Futtermenge eine große Belastung für das Aquarium darstellt.
Sie benötigen im juvenilen Stadium eine große Menge an Futter, dies verringert sich aber mit dem Alter.

Meerbarben gelten als Raubfische, da sie kleine Fische und Krebstiere fressen.

FishBase

Aquariumhandel Ja
Verbreitung Western Pacific: Moluccas and Philippines to western Samoa, north to the Ryukyu Islands, south to New Caledonia and Tonga; Palau, Caroline and Marshall Islands in Micronesia.
Allgemeine Englische Namen Swarthy-headed goatfish, Half-and-half goatfish, Bicolor goatfish, Bicolour goatfish
Allgemeine Französische Namen Barbet moitié-moitié

Referenzen und weiterführende Literatur

Über Referenzen

Scott W. Michael. 2004. Angelfishes and Butterflyfishes (Reef Fishes Series Book 3) - TFH Publications / Microcosm Ltd. - (Englisch)
Bob Fenner. Mulling Over the Goatfishes, Family Mullidae, Part I - Wet Web Media - (Englisch)
Bob Fenner. Mulling Over the Goatfishes, Family Mullidae, Part II - Wet Web Media - (Englisch)
Bob Fenner. Mulling Over the Goatfishes, Family Mullidae, Part III - Wet Web Media - (Englisch)
Bob Fenner. Goatfishes in Indonesia, Family Mullidae - Wet Web Media - (Englisch)

Froese, R. and D. Pauly. Editors. 2014. FishBase. World Wide Web electronic publication. www.fishbase.org, version (08/2014).

Tags

zurückhaltend und scheu, frisst Garnelen, frisst Krabben, frisst Schnecken, frisst Fisch, frisst Borstenwürmer
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