Scarus psittacus
Quelle: JJPhoto.dk
Scarus psittacus
Quelle: JJPhoto.dk

Fakten

Lateinischer Name Scarus psittacus - Forsskål, 1775
Gebräuchlicher Name Common parrotfish
Familie Scaridae - Scarus
Herkunft Ostindischer Ozean, Westindischer Ozean, Australien, Japan, Rotes Meer, Indonesien, Neuseeland, Zentral/West Pazfik
Max. Länge 30.0 cm (11.8")

Als Aquariumfisch

Minimales Beckenvolumen 2000 l (528 gal)
Widerstandsfähigkeit Mittel
Für Aquariumhaltung geeignet Mit Pflege geeignet
Riffsicher Unbekannt
Aggressivität Friedlich

Futter

Vielleicht
  • Großpolypige Steinkorallen (LPS)
  • Kleinpolypige Steinkorallen (SPS)
Empfohlen
  • Mikroalgen (Eg. Spirulina)
  • Makroalgen (Eg. Seegras / Norialgen)

Braucht ein sehr grosses Aquarium im ausgewachsenen Zustand

Diese Art benötigt ein sehr grosses Aquarium wenn sie ausgewachsen ist.

Es ist schwierig zu sagen wie gross das Aquarium sein muss, aber die Grösse des ausgewachsenen Tieres erfordert ein grosses Aquarium welches üblicherweise nicht in privaten Häusern oder Wohnungen zu finden ist.

Hohe Nährstoffbelastung

Diese Art frisst grosse Mengen und daher ist ein Becken notwendig welches die erhöhten Nährstoffbelastung verarbeiten kann.

Benötigt viel freien Schwimmraum

Diese Art ist sehr schwimmfreudig und benötigt daher ein Becken mit ausreichend grossen Schwimmraum.

Hermaphroditisch

Diese Art sind Geschlechtswandler und können hr Geschlecht von männlich zu weiblich ändern 

Sollte ein Männchen benötigt werden, so ändert ein Weibchen das Geschlecht und übernimmt die männliche Rolle.

Persönlichkeit

Diese Art kann eine lustige und interessante Persönllichkeit haben.

Effizienter Algenfresser

Diese Art kann eine grosse Menge an Fadenalgen von Steinen fressen (im Verhältnis zu seiner Körpergrösse).


Im Falle einer Algenplage:
Es werden nicht alle Algenarten gefressen. Eine spezifische Informationssuche wird angeraten!

Beschreibung der Familie (Scaridae)

Papageienfische sind sehr effiziente Algenfresser im Riff. Jedoch können manche Arten auch lebende Korallen anknabbern und beschädigen.
Viele Sepzies der Art werden für gewöhnliche Heimaquarien zu groß. Es gibt jedoch auch ein paar Ausnahmen.

Papageienfische fressen viel und sehr oft. Dies sollte man vor dem Kauf bedenken. Es ist vorteilhaft wenn man genügend Algen im Becken hat damit der Fisch die Steine "abgrasen" kann.

Diese Fische schlafen zwischen Steinen in einem Kokon aus eigenem Sekret.

Der am häufigsten in Aquarien anzutreffende Papageifisch ist der Scarus quoyi. Er ist riffsicher und geht nicht an Korallen. Er hat jedoch einen beachtlichen Apetitt - der Abschäumer und die verwendete Filtration sollte daher dementsprechend ausgelegt sein.

FishBase

Aquariumhandel Ja
Verbreitung Indo-Pacific: Red Sea south to Sodwana Bay, South Africa (Ref. 5490) and east to the Hawaiian, Marquesan, and Tuamoto islands, north to southern Japan, south to Shark Bay, Western Australia and Lord Howe Island.
Allgemeine Englische Namen Rosy-cheek parrotfish, Common parrotfish, Palenose parrotfish, Palenosed parrot, Batavian parrotfish
Allgemeine Französische Namen Perroquet prairie

Referenzen und weiterführende Literatur

Über Referenzen

Bob Fenner. Parrotfishes, Family Scaridae - Wet Web Media - (Englisch)
Scott W. Michael. 2009. Wrasses and Parrotfishes (Reef Fishes Series Book 5) - TFH Publications / Microcosm Ltd. - (Englisch)
Joshua Wiegert. Parrotfish: Good or Bad for the Hobby? - Tropical Fish Hobbyist - (Englisch)

Froese, R. and D. Pauly. Editors. 2014. FishBase. World Wide Web electronic publication. www.fishbase.org, version (08/2014).

Tags

Geschlechtswandler, Algenfresser, Papageifische
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