Sparisoma chrysopterum
Quelle: JJPhoto.dk
Sparisoma chrysopterum
Quelle: JJPhoto.dk

Fakten

Lateinischer Name Sparisoma chrysopterum - (Bloch & Schneider, 1801)
Gebräuchlicher Name Redtail parrotfish
Familie Scaridae - Sparisoma
Herkunft Der Golf von Mexiko, Westatlantik
Max. Länge 46.0 cm (18.1")

Als Aquariumfisch

Minimales Beckenvolumen 3500 l (923 gal)
Widerstandsfähigkeit Mittel
Für Aquariumhaltung geeignet Nicht für Heimaquarien geeignet
Riffsicher Unbekannt
Aggressivität Unbekannt

Futter

Empfohlen
  • Mikroalgen (Eg. Spirulina)
  • Makroalgen (Eg. Seegras / Norialgen)

Braucht ein sehr grosses Aquarium im ausgewachsenen Zustand

Diese Art benötigt ein sehr grosses Aquarium wenn sie ausgewachsen ist.

Es ist schwierig zu sagen wie gross das Aquarium sein muss, aber die Grösse des ausgewachsenen Tieres erfordert ein grosses Aquarium welches üblicherweise nicht in privaten Häusern oder Wohnungen zu finden ist.

Hohe Nährstoffbelastung

Diese Art frisst grosse Mengen und daher ist ein Becken notwendig welches die erhöhten Nährstoffbelastung verarbeiten kann.

Benötigt viel freien Schwimmraum

Diese Art ist sehr schwimmfreudig und benötigt daher ein Becken mit ausreichend grossen Schwimmraum.

Hermaphroditisch

Diese Art sind Geschlechtswandler und können hr Geschlecht von männlich zu weiblich ändern 

Sollte ein Männchen benötigt werden, so ändert ein Weibchen das Geschlecht und übernimmt die männliche Rolle.

Effizienter Algenfresser

Diese Art kann eine grosse Menge an Fadenalgen von Steinen fressen (im Verhältnis zu seiner Körpergrösse).


Im Falle einer Algenplage:
Es werden nicht alle Algenarten gefressen. Eine spezifische Informationssuche wird angeraten!

Beschreibung der Familie (Scaridae)

Papageienfische sind sehr effiziente Algenfresser im Riff. Jedoch können manche Arten auch lebende Korallen anknabbern und beschädigen.
Viele Sepzies der Art werden für gewöhnliche Heimaquarien zu groß. Es gibt jedoch auch ein paar Ausnahmen.

Papageienfische fressen viel und sehr oft. Dies sollte man vor dem Kauf bedenken. Es ist vorteilhaft wenn man genügend Algen im Becken hat damit der Fisch die Steine "abgrasen" kann.

Diese Fische schlafen zwischen Steinen in einem Kokon aus eigenem Sekret.

Der am häufigsten in Aquarien anzutreffende Papageifisch ist der Scarus quoyi. Er ist riffsicher und geht nicht an Korallen. Er hat jedoch einen beachtlichen Apetitt - der Abschäumer und die verwendete Filtration sollte daher dementsprechend ausgelegt sein.

FishBase

Aquariumhandel Ja
Verbreitung Western Atlantic: southern Florida (USA) and Bahamas to Brazil; throughout the Caribbean Sea (Ref. 3802).
Allgemeine Englische Namen Blue black-finned chub
Allgemeine Sapnische Namen Loro colirrojo, Loro verde

Referenzen und weiterführende Literatur

Über Referenzen

Bob Fenner. Parrotfishes, Family Scaridae - Wet Web Media - (Englisch)
Scott W. Michael. 2009. Wrasses and Parrotfishes (Reef Fishes Series Book 5) - TFH Publications / Microcosm Ltd. - (Englisch)
Joshua Wiegert. Parrotfish: Good or Bad for the Hobby? - Tropical Fish Hobbyist - (Englisch)

Froese, R. and D. Pauly. Editors. 2014. FishBase. World Wide Web electronic publication. www.fishbase.org, version (08/2014).

Tags

Geschlechtswandler, Algenfresser, Papageifische
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