Labracinus cyclophthalmus

Ladee das Reef App auf Google Play oder dem App Store herunter
Get it on Google Play Get it on App Store
Fakten
Lateinischer Name Labracinus cyclophthalmus - (Müller & Troschel, 1849)
Gebräuchlicher Name Sailfin dottyback
Familie Pseudochromidae - Labracinus
Herkunft Ostindischer Ozean, Australien, Japan, Indonesien, Neuseeland, Zentral/West Pazfik
Max. Länge 23 cm (9,1")
Als Aquariumfisch
Minimales Beckenvolumen 300 cm (79 gal)
Widerstandsfähigkeit Robust
Für Aquariumhaltung geeignet Mit Pflege geeignet
Riffsicher Riffsicher mit Vorsicht
Aggressivität Aggressiv gegenüber anderer Arten
Futter
Empfohlen Zooplankton (Cyclops, pods...)
Keinere Krustentiere (Krill, Mysis, Artemia...)
Größere Krustentiere (Garnelen, Krabben...)
Fisch
Pass auf
Kann kleinen Fische gefährlich werden

Diese Art kann für kleine Fische gefährlich sein.

Kann aus dem Becken springen

Diese Art ist bekannt dafür aus dem Becken zu springen.

Kann kleinen Krustentieren gefährlich werden

Diese Art kann für kleine Krustentiere (z.B. Einsiedlerkrebse) gefährlich werden.

Aggressiv

Diese Art kann sehr aggressiv gegenüber anderen Tieren sein.

Achte darauf wenn Du diesen Fisch mit anderen friedfertigen oder ruhigen Arten vergesellschaftest. Regelmässige Fütterung, genug Versteckmöglichkeiten und genügend Schwimmraum kann die Aggressivität bis zu einem gewissen Grad mildern.

Merken Sie sich
Kann als Paar gehalten werden

Sie können als Paar gehalten werden, wenn man sie zeitgleich einsetzt.

Versteckmöglichkeiten

Diese Art benötigt gute Versteckmöglichkeiten. z.B. zwischen Lebendgestein.

Nachzucht

Diese Art kann nachgezüchtet werden.

Frage Deinen lokalen Händler nach lokalen Nachzuchten!

Hermaphroditisch

Diese Art sind Geschlechtswandler und können hr Geschlecht von männlich zu weiblich ändern 

Sollte ein Männchen benötigt werden, so ändert ein Weibchen das Geschlecht und übernimmt die männliche Rolle.

Beschreibungen und Referenzen
Beschreibung der Familie (Pseudochromidae)

Zwergbarsche (Pseudochromidae) sind oft sehr bunt, ziemlich aggressiv und relativ klein, typischerweise unter 10 cm (4 Zoll). Diese Fische können von anderen Fischen unterschieden werden, indem man die Form ihrer Augen betrachtet. Siehe zum Beispiel das Bild von: Korallenwächter, Doktorfische, Kaninchenfische, Kaiserfische, Drückerfische, Riffbarsche oder Kugelfische.

Zwergbarsche leben in Nahrungskonkurrenz mit anderen Fischen die Zooplankton von den Steinen fressen. Wenn Mandarinfische und ähnliche Arten zusammen mit Zwergbarschen gehalten werden haben sie es schwer genügend Futter zu finden .
Wenn man einen ähnlichen aber friedlicheren Fisch sucht könnte man sie zusammen mit Feenbarschen halten.

FishBase
Aquariumhandel Ja
Verbreitung Western Pacific: widely distributed throughout the Indo-Malayan Archipelago, from southern Japan, south to the Northwest Shelf of Australia, and east to New Ireland, Papua New Guinea.
Allgemeine Englische Namen Darkstriped dottyback
Firetail dottyback
Giant dottyback
Referenzen und weiterführende Literatur

Über Referenzen

Henry C. Schultz. 2002. The Dottybacks - Reefkeeping - (Englisch)
Scott W. Michael. 2001. Basslets, Dottybacks & Hawkfishes: v. 2 (Reef Fishes) - TFH Publications / Microcosm Ltd. - (Englisch)
Bob Fenner. The Dottybacks, Family Pseudochromidae - Wet Web Media - (Englisch)
Collection of links to additional information - Wet Web Media - (Englisch)