Seegurken variieren stark in der Größe und ihrem Futterbedarf.
Einige Arten sind gut, den Sand sauber zu halten, während andere Filtrierer sind.
Die Größe sich von 2 cm (1") bis 1 Meter (3') erstrecken.

Alle Seegurken schrumpfen bei Nahrungsmangel.

Wenn eine Seegurke stirbt oder extrem gstresst wird, kann sie Gift freisetzen, das wiederum Fische und Wirbellose töten könnte.
Es kommten selten vor, dennoch sollte man sicherstellen, dass sie nicht in Pumpen gelangen oder im Überlauf stecken bleiben.

Seeäpfel stellen ein größeres Vergiftungsrisiko für das Becken dar als andere Seegurkenspezies,

Holothuria

Die Tiere der Gattung von Seegurken filtriert den Sand nach Fressbaren.

Seegurken sollten nur in Becken mit ausreichender Fläche an Bodengrund (Sand) gehalten werden.

Sie hinterlassen "spaghettiartige" Haufen. Dies ist ein Indikator, dass genügend Futter ims Sand vorhanden ist.

Seegurken benötigen feinen Sand (Körnung kleiner als 2 mm). Nur große Seegurken-Arten können auch gröberen Sand filtern.

Als Faustregel kann man man ca  7 cm (3") Seegurke pro 100 Liter (20 gal) Wasser gehalten werden können.

Bei nahrungsarmen Sandböden braucht eine Seegurke mehr Fläche.

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