Pterapogon kauderni
Quelle: Oceanreef.dk - Kasper Hareskov Tygesen
Pterapogon kauderni
Quelle: Oceanreef.dk - Kasper Hareskov Tygesen
Pterapogon kauderni
Quelle: Oceanreef.dk - Kasper Hareskov Tygesen
Pterapogon kauderni
Quelle: JJPhoto.dk
Pterapogon kauderni
Quelle: JJPhoto.dk

Fakten

Lateinischer Name Pterapogon kauderni - Koumans, 1933
Gebräuchlicher Name Banggai cardinal fish
Familie Apogonidae - Pterapogon
Herkunft Indonesien
Max. Länge 10 cm (3.9")

Als Aquariumfisch

Minimales Beckenvolumen 150 l (40 gal)
Widerstandsfähigkeit Robust
Für Aquariumhaltung geeignet Passt für die meisten Aquarien
Riffsicher Immer riffischer
Aggressivität Ruhig, aber könnte aggressiv gegenüber ähnlicher arten

Futter

Vielleicht
  • Größere Krustentiere (Garnelen, Krabben...)
Empfohlen
  • Zooplankton (Cyclops, pods...)
  • Keinere Krustentiere (Krill, Mysis, Artemia...)

Gefährdete Art

Diese Art ist vom Aussterben bedroht!

Kann kleinen Krustentieren gefährlich werden

Diese Art kann für kleine Krustentiere (z.B. Einsiedlerkrebse) gefährlich werden.

Nachzucht

Diese Art kann nachgezüchtet werden.

Frage Deinen lokalen Händler nach lokalen Nachzuchten!

Maulbrüter

Das Männchen brütet die befruchteten Eier in seinem Maul aus.

Scheu und ruhig

Diese Art ist sehr scheu und ruhig. Man sollte daher bei der Vergesellschaftung mit aggressiveren Tieren vorsichtig sein.

Anzahl an Fischen

Diese Art kann mit vielen Artgenossen bei genügend Platz gehalten werden.

Versteckt sich in den Stacheln von Seeigeln

Diese Art versteckt sich gerne in den Stacheln des Diadem-Seeigels.

Versteckt sich in Anemonen

Diese Art kann man manchmal in Anemonen oder Ähnlichem verstecken.

Beschreibung der Familie (Apogonidae)

Kardinalbarsche kommen in vielen verschiedenen Formen und Farben vor. Im Allgemeinen sind sie gut für Aquarien geeignet.

Kardinalbarsche haben ein großes Maul und einen großen Appetit. Dies sollte man bei der Fütterung berücksichtigen. Diese Fische leben typischerweise von Artemia, Mysis und Krill. Im Aquarium fressen sie im Normalfall alles was sie vorfinden.

Man sollte sich bewußt sein, dass sie manchmal kleine Garnelen und Fische fressen können. Dies ist aber sehr selten er Fall und eher unproblematisch.

Wenn es der Platz erlaubt, ist es auch möglich, mehrere Arten zusammen zu halten. Einige Arten können kleine Schwärme bilden. Sie sind normalerweise friedlich gegenüber anderen Fischen, werden aber manchmal untereinander streiten, wenn es nicht genügend Platz oder Nahrung gibt.

Viele Arten sind nachtaktiv und werden daher oft ein Versteck während des Tages suchen. Dies kann zwischen Steinen, SPS-Korallen und in einigen Fällen in einer Anemone und zwischen Stacheln von Seeigeln sein.

Kardinalbarsche sind eine gute Wahl, wenn man einen Zuchtversuch starten möchte.

FishBase

Aquariumhandel Ja
Verbreitung Western Pacific: Apparently restricted to Banggai Islands, Indonesia. Also found in several small islands off nearby eastern Taliabu Island and Luwuk vicinity (Ref. 90102). Threatened by extinction due to collection for the aquarium trade (Ref. 27438, 35
Allgemeine Englische Namen Bangaii cardinalfish, Banggai cardinalfish

Referenzen und weiterführende Literatur

Über Referenzen

Frank C. Marini. My notes and observations on Raising and Breeding the Banggai Cardinalfish - Microcosm Aquarium Explorer - (Engelsk)

Scott W. Michael. 2001. Basslets, Dottybacks & Hawkfishes: v. 2 (Reef Fishes) - TFH Publications / Microcosm Ltd. - (Englisch)
Bob Fenner. Cardinalfishes, Family Apogonidae, Pt. 1Pt. 2 - Wet Web Media - (Englisch)

Froese, R. and D. Pauly. Editors. 2014. FishBase. World Wide Web electronic publication. www.fishbase.org, version (08/2014).

Tags

zurückhaltend und scheu, frisst Garnelen, Gruppe / "Schwarm", Kardinalfische
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