Sargocentron spiniferum
Quelle: JJPhoto.dk
Sargocentron spiniferum
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Sargocentron spiniferum
Quelle: Julien Bidet / CC BY-SA 4.0
Sargocentron spiniferum
Quelle: Philippe Bourjon / CC-BY-SA-3.0

Fakten

Lateinischer Name Sargocentron spiniferum - (Forsskål, 1775)
Gebräuchlicher Name Sabre squirrelfish
Familie Holocentridae - Sargocentron
Herkunft Ostindischer Ozean, Westindischer Ozean, Australien, Japan, Rotes Meer, Indonesien, Ostpazifik, Neuseeland, Zentral/West Pazfik
Max. Länge 51.0 cm (20.1")

Als Aquariumfisch

Minimales Beckenvolumen 1500 l (396 gal)
Widerstandsfähigkeit Robust
Für Aquariumhaltung geeignet Mit Pflege geeignet
Riffsicher Riffsicher mit Vorsicht
Aggressivität Könnte aggressiv sein

Futter

Empfohlen
  • Keinere Krustentiere (Krill, Mysis, Artemia...)
  • Größere Krustentiere (Garnelen, Krabben...)
  • Andere Wirbellose
  • Fisch

Gifitg

Diese Art ist giftig jedoch ist das Gift für den Menschen nicht besonders gefährlich. Das Gift kann dennoch starke Schmerzen verursachen.

Im Falle einer Vergiftung, is es notwendig so viele Informationen über die Art/Gift wie möglich bereit zu halten. Halte immer die Telefonnummer ihrer lokalen Vergfitungszentrale in der Nähe des Auqariums bereit.
Da Menschen unterschiedliche Reaktionen auf Vergiftungen haben können solltenimmer Vorkerhungen getroffen werden um Deine und die Deiner Umgebung sicherzustellen.

Da Menschen unterschiedliche Reaktionen auf Vergiftungen haben können solltenimmer Vorkerhungen getroffen werden um Deine und die Deiner Umgebung sicherzustellen.
Das Gift kann im Falle von Allergien gefährlich sein.

Kann Krustentieren gefährlich werden

Diese Art kann kleine Garnelen, Krabben etc. angreifen bzw. fressen.

Kann kleinen Fische gefährlich werden

Diese Art kann für kleine Fische gefährlich sein.

Vorsicht beim Fangen dieser fische

Diese Fische sollten nicht mit einem Netz gefangen werden, da man leicht ihre großen Augen zu beschädigen kann.

Lebendfutter

Wenn man diese Art mit Lebendfutter versorgt steigt die Chance für eine erfolgreiche Eingewöhnung im Becken.

Nachaktiv

Diese Art ist nachtaktiv und daher erst in der Dämmerung oder wenn das Licht abgestellt wurde aktiv.

Versteckt sich in Steinkorallen

Diese Art versteckt sich in den Ästen von Steinkorallen (z.B. in Acroparas).

Die Tiere fühlen sich auch wohl wenn sie andere Versteckmöglichkeiten finden.

Scheu nach dem Einsetzen

Diese Art kann nach dem Einsetzen in das Aquarium sehr scheu reagieren. Aggressivere Fische können nach der Eingewöhnungsphase nachgesetzt werden.

Kann aggressiv sein

Diese Art kann bei Platzmangel aggressiv sein.

Überhänge und Höhlen

Diese Art kann am besten in einem Aquarium mit Überhängen und Höhlen gehalten werden.

Beschreibung der Familie (Holocentridae)

Husarenfische / Soldatenfische (Holocentrinae und Myripristinae) sind normalerweise rot / graue gefärbt und sehr zurückhaltend.

Je nach Fisch versteckt sich der eine mehr der andere wiederum weniger. Eine Gemeinsamkeit ist jedoch doch dass sie am aktivsten sind, wenn die Lichter aus sind. Nach einiger Zeit werden sie aber mutiger und kommen auch bei Licht aus ihren Verstekcen.

Husarenfische / Soldatenfische sind im Allgemeinen keine Bedrohung für andere Aquarientiere, aber sie können dennoch manchmal sehr kleine Fische und Wirbellose fressen.

Weder Husarenfische noch Soldatenfische sind besonders aggressiv. Auch wenn sie in kleinen Gruppen gehalten werden können werden sie manchmal untereinander streiten. In diesem Fall muss der zur Verfügung stehende Platz in Betracht gezogen werden, da der Husarenfisch manchmal den weniger aggressiven Soldatenfisch jagen wird.

Es ist einfach beide Fischarten zm fressen zu animieren. Wenn sie während des Tages nicht aus den Verstecken kommen so kann man sie wenn die Lichter aus sind gut und gezielt füttern. Am Anfang könnte es notwendig sein, sie mit Lebendfutter zu locken.

Husarenfische haben Stacheln auf dem Kopf und Kiemen, die sich leicht in Fischnetzen verfangen können. Daher soltem an sie nicht mit dem Netz fangen oder umsetzen.

Wenn man von einigen Arten des Husarenfisch verletzt wird kann dies zu schmerzhaften und unangnehmen Wunden führen. Manche Arten sind zudem giftig.
Wenn man beim Fangen der Fische nicht vorsichtig ist, kann man ihre Augen leicht verletzen.

FishBase

Aquariumhandel Unbekannt
Verbreitung Indo-Pacific: Red Sea and East Africa (Ref. 4201) to the Hawaiian and Ducie islands, north to southern Japan, south to Australia; throughout Micronesia.
Allgemeine Englische Namen Sabre squirrelfish, Spinecheek squirrelfish, Spiny squirrelfsih, Long jawed squirrelfish
Allgemeine Französische Namen Marignan sabre, Commissaire, Écureuil à grandes mâchoires, Grand écureuil de mer, Cardinal lancette

Referenzen und weiterführende Literatur

Über Referenzen

Scott W. Michael. 2001. Reef Fishes volume 1 - TFH Publications / Microcosm Ltd. - (Englisch)
Henry C. Schultz. 2003. But They Don't Look Like a Rat with a Fuzzy Tail: The Family Holocentridae - Reefkeeping Magazine - (Englisch)
Bob Fenner. Squirrel- & Soldierfishes, Family Holocentridae - Wet Web Media - (Englisch)

Froese, R. and D. Pauly. Editors. 2014. FishBase. World Wide Web electronic publication. www.fishbase.org, version (08/2014).

Tags

giftig, Mondlicht, Lebendfutter, zurückhaltend und scheu, frisst Garnelen, frisst Krabben, frisst Fisch
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